Anlässlich des Holocaust-Gedenktages engagierte sich die Antisemitismus-AG der Realschule Menden in besonderer Weise, um ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen. Der gemeinsame Tag begann mit dem Besuch eines Gottesdienstes, der an die nationalsozialistischen Verbrechen an den Sinti und Roma erinnerte. Im Anschluss daran setzten sich die Mitglieder der AG in einer Ausstellung vertiefend mit diesem Thema auseinander.

| Nach einer kurzen Stärkung mit warmen Getränken begab sich die Gruppe gemeinsam zum jüdischen Friedhof in Menden. Dort nahmen die Schülerinnen und Schüler zusammen mit der Bürgermeisterin Manuela Schmidt an der Kranzniederlegung teil. Bei dieser würdevollen Veranstaltung, an der zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Menden beteiligt waren, machten die Mitglieder der Antisemitismus-AG noch einmal deutlich, wie wichtig die Erinnerung an die Verbrechen der Vergangenheit für unsere heutige Gesellschaft ist. |
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